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Samstag, 3. Oktober 2015

[Bangkok Escape] ~ Alte Hauptstadt Ayutthaya

Mit diesem Post führe ich eine neue Kategorie auf LettersFromAsia ein. Bangkok Escape! Diese Beiträge zeigen euch einpaar coole Orte außerhalb von Bangkok, die sich wunderbar in einem Tages- oder Wochenend-Trip erkunden lassen! Den Anfang machen die wundervollen Ruinen von Ayutthaya!



Wer Ayutthaya nicht besucht hat, kann von sich nur schwer behaupten wirklich in Thailand gewesen zu sein. Ayutthaya wurde 1350 gegründet und war die Hauptstadt des Königreichs Ayutthaya (oder auch Siam) und befindet sich 67 Kilometer nördlich von Bangkok. Der Ort wurde ausgewählt weil die Flüsse eine natürliche Barriere gegen die Feinde von Siam bildeten und natürlich auch als Handelswege genutzt wurden. 400 Jahre war das Königreich Ayutthaya das glorreiche Zentrum von Thailand und trieb regen Handel mit den Nachbarländern (und später auch mit Frankreich und Spanien) was dem König und seinem Gefolge großen Reichtum brachte. Von den reisenden Händlern wurde Ayutthaya als die größte und reichste Stadt im Osten beschrieben. Die Paläste und Tempel dieser Zeit wurden hauptsächlich aus massivem Stein gebaut. Die Architektur der Stadt wurde auch von französischen Botschaftern bewundert, die sie oft mit der Schönheit ihres Paris verglichen.
1767 wurde Ayutthaya dann von birmanischen Truppen (Siam-Burma-Krieg) völlig zerstört und der König getötet. Der später vom Volk gewählte General Taksin (später König Taksin) errichtete eine neue Hauptstadt in Thonburi - heute ein Stadtteil von Bangkok.

Der "Historical Park Ayutthaya" bietet heute vor allem Ruinen von Tempel und Palästen, die sich auf der 3 km langen und 1,5 km breiten Insel befinden. Die Flüsse Chao Phraya, Lopburi und Pasak treffen hier aufeinander. Es gibt also auch die Möglichkeit die Ruinen von einem Boot aus zu besichtigen! Der Eintritt in den Park kostet etwa 100 Baht. Öffnungszeiten sind von 08.00 bis 18.00 Uhr.

 (zum Vergrößern klicken, Quelle)


 
Wat Mahathat - Das wohl berühmteste Motiv aus Ayutthaya


 
Wat Phra Si Sanphet





How to get there:
Bus/Boottour: Ayutthaya ist eine der Hauptattraktionen rund um Bangkok. Man wird also an jeder Ecke entsprechende Tourangebote finden. Daytrips mit dem Bus gibt es ab ca. 1200 Baht (30,- EUR), kombinierte Bus-Boot-Touren sind ab etwa 2500 Baht (62,- EUR) zu haben. Nachteile sind natürlich die teilweise großen Gruppen und der festgelegte Tagesablauf. Wenn man sich eine selbstorganisierte Tour nach Ayutthaya nicht zutraut natürlich eine gute Alternative. Die meisten Touren machen auf dem Weg nach Ayutthaya auch noch einen Stopp bei "Bang Pa-in" dem Sommerpalast. Ist aber meiner Meinung nach kein Must-see

 
Bang Pa-in - Sommerpalast

Bang Pa-in - Sommerpalast

Bus/Zug/Minivan: 
Günstiger kommt man mit dem Bus oder Zug nach Ayutthaya. Busse (50 Baht) fahren vom nördlichen Busbahnhof ab (Mo Chit - nicht verwechseln mit der Skytrain Station!) und Züge (250 Baht) von Hualamphong Train Station.
Ich persönlich empfehle klimatisierte Minivans (Victory Monument) für 70 Baht.

Taxi: Für etwa 1500 Baht kommt man auch mit dem Taxi nach Ayutthaya. Das lohnt sich vor allen wenn man in einer kleinen Gruppe unterwegs ist. Vorteil ist natürlich dass man an so vielen Sehenswürdigkeiten halt machen kann wie man will! Auch am Sommerpalast :)

Achtung: Wer von Ayutthaya auf dem Fluss zurück nach Bangkok will, muss sich eventuell eine kombinierte Bus/Boottour buchen. Soweit ich weiß kann man sich keine "Einzelfahrscheine" für die Boote kaufen.

Something else?
Die Ruinen kann man auch auf den Rücken von Elefanten aus erkunden! (Ich persönlich bin kein großer Freund davon, aber das muss jeder für sich entscheiden.)

Hilfreiche Links:

Samstag, 26. September 2015

[Good-to-know] ~ Apartments in Bangkok

Hallo liebe Outgoer!

Als die Planung für Thailand konkreter wurde, macht man sich natürlich auch darüber Gedanken wo man wohnen wird! Als typisch Deutsche hab ich schon früh angefangen Panik zu schieben aus Angst kein schönes Apartment oder Zimmer mehr zu ergattern. In der Regel kann man in Bangkok kein Apartment vorab buchen - und glaubt mir - das sollte man auch nicht! Bucht euch etwas für die ersten Tage und schaut euch die Apartments vor Ort an!

Ich habe mir also für die ersten zwei Nächte ein Hotelzimmer gebucht und mich mit anderen Exchange-Studenten verabredet gemeinsam auf die Wohnungssuche zu gehen. Dabei wollten wir maximal 11.000 Baht / Person ausgeben, das sind umgerechnet etwa 275, EUR. Ein eigenes Schlafzimmer war für mich der wichtigste Punkt auf meiner Traumapartment-Liste.

Alle hier genannten Apartments befinden sich in der Nähe der Kasetsart University im Chatuchak-Bezirk. Bei allen Preisen gilt? Handeln!!!! Auch wenn es ungewohnt ist, selbst der Mietpreis kann um einige Tausend Baht gesenkt werden!

  • Porn Uthai Suite
    Das ist wohl die erste Adresse für alle Exchangestudents, die an der Kasetsart ein oder mehr Semester verbringen. Porn Uthai Suite bietet Apartments mit 1 - 4 Schlafzimmern, Swimming Pool, Fitnessraum, Parkplatz, Waschmaschine & Trockner etc.
    ~ Preis: 9.000 - 45.000 Baht
    ~ Lage: Mit dem Bus ca. 20 Minuten bis zum Campus. Großes Einkaufszentrum und viele Geschäfte sind in unmittelbarer Nachbarschaft.
    ~ Anmerkung: Hier sollte man sich frühzeitig um ein Zimmer bemühen! Eine Woche vor Semesterbeginn ist meistens schon alles ausgebucht!
    ~ Website: klick


 (c) Porn Uthai
  • Thanpuying Suite
    Ein tolles Apartment-Haus! Wäre meine erste Wahl gewesen, wenn nicht gerade ALLES im Umbau gewesen wäre als wir es besucht haben. Die Zimmer waren teilweise nicht fertig und der Pool sollte erst in etwa einem Monat benutzbar sein. Der Ausbau des Fitnessraums benötige weitere zwei Monate. Für die Studenten im nächsten Semester ist das wirklich eine TOPADRESSE! Es gibt Einzelapartments aber auch Wohnungen mit 1-3 Schlafzimmern. Schöne Poolanlage aber mit sehr kleinem Fitnessraum. Rund um das Gebäude sind nur niedrige max. zweistöckige Gebäude. Die Aussicht aus den Zimmern ist somit wirklich fantastisch!
    ~ Preis: ??? - steht nach Umbau fest
    ~ Lage: Zu Fuß etwa 15 min. bis zum Campus. Einwenig versteckt in einem Wohngebiet.
    ~ Anmerkung: Auf jeden Fall den Preis runterhandeln!! Der Besitzer setzt hoch an, wankt aber sehr schnell nach unten ;)
    ~ Website: klick


(c) Thanpuying
  • The Plim Place
    Wir haben uns letztendlich für Einzelapartments in The Plim Place entschieden. Das Plim Place bietet Apartment in zwei Gebäuden (alt + neu). Im alten Gebäude sind die Studios mit Doppel- oder Twinbett, kleiner Küchenzeile sowie Fernseher und Kommode + ein kleines Bad und Balkon. Im neuen Gebäude ist der Schlafbereich abgetrennt vom Wohnbereich, wo es eine zusätzliche Couch gibt. Die Küche ist zudem besser ausgestattet. Der Komplex bietet einen großen Pool sowie ein gut ausgestattetes Fitnessstudio. Waschmaschinen, Trockner und Trinkwasserautomat befinden sich im Basement sowie eine 24-Stunden Rezeption. Security ist auf dem kompletten Gelände und man kommt nur mit der Zimmerkarte ins Gebäude oder kann den Aufzug benutzen (Mama freut das sehr =D). Ich bezahle für ein Apartment im neuen Gebäude 12.000 Baht inkl. Highspeed-Internet. Für Strom und Wasser kommen noch etwa 2.000 Baht hinzu.
    ~ Preis: 8.000 - 15.000 Baht
    ~ Lage: Mit dem Bus ca. 15 Minuten bis zum Campus. Gegenüber gibt es ein großes Kino mit diversen Geschäften und Restaurants. Streetfood gibt es nur 30 Meter vom Eingang entfernt.
    ~ Anmerkung: Schaut euch die Zimmer an, vor allem die Aussicht! In manchen Apartments starrt man gegen ein massives Parkhaus! Cityview gibts für denselben Preis!
    ~ Website: klick






  • Sonstige
    Es gibt noch diverse andere Apartmentkomplexe wie z.B. Chapter-One von dem ich auch nur Gutes gehört habe. Die Finger lassen solltet ihr allerdings von Sawasdee Place. Das war in den vergangenen Semestern wohl sehr beliebt... Ich sage dazu nur: Kakerlakenalarm!

    Schaut euch nicht nur die vorgeschlagenen Apartments von der Universität an. Direkt an der Hauptstraße vor dem Campus befinden sich große, wunderschöne Apartmentkomplexe, die einen Blick lohnen. Leider haben diese oft nur unzureichende oder gar keine Webauftritte. Also Augen aufhalten!

    Im Nachhinein hätte ich mich auch lieber noch länger umgesehen und ein günstigeres Apartment genommen. Doch wir waren alle kaputt nach diesem Besichtigungsmarathon und leicht zu einer Entscheidung zu bewegen. Später ist man immer schlauer!

Freitag, 25. September 2015

[Good-to-Know] ~ Die Vorbereitungen - Checkliste Teil 2


Hier kommt Teil 2 zu den Vorbereitungen!
  • Koffer
    Die meisten von euch werden bereits aus früheren Reisen einen großen Koffer haben, dennoch lohnt es sich, sich nochmal Gedanken darüber zu machen was das beste Gepäckstück für euer Auslandssemester ist.
      • Koffer VS Backpack
        Viele meiner Kommilitonen haben statt einen großen Koffer einen 50-70 Liter Backpack-Rucksack. Das lohnt sich vor allem für diejenigen, die nach dem Semester an der Uni durch die Nachbarländer reisen wollen. Ich persönlich bin kein richtiger Backpacker und mag es nicht minimalistisch zu reisen. Da ich nicht wusste ob ich vor Ort viele Kleidungsstücke kaufen kann (wegen meiner Konfektionsgröße), habe ich mich für einen großen Koffer entschieden. Für das Herumreisen während des Semesters habe ich mir auf einem Nachtmarkt in Bangkok einen 40 Liter Fake-Deuter Rucksack für umgerechnet 20,- EUR gekauft. Reicht vollkommen und wird mich auf Wochenendtrips und nach Vietnam begleiten!
      • Maße
        Hier heißt es: AUFGEPASST! Kauft nicht den größten Koffer den ihr findet könnt sondern erkundigt euch bei allen möglichen Airlines über die erlaubten Gepäckmaße! Besonders beim Handgepäck bei asiatischen Airlines wie z.B. AirAsia, Vietnam Airlines sind kleinere Maße erlaubt als bei den großen Unternehmen wie Thai Airways und Lufthansa.
        Hier findet ihr eine Auflistung der erlaubten Maße vieler Airlines. Erkundigt euch aber am besten auch auf den offiziellen Airline-Websites.
      • Kofferkauf
        An dieser Stelle nur ein kleiner Tipp! Ich habe meinen Handgepäck-Koffer bei Koffer-Direkt bestellt. Googelt vor dem Kauf nach Gutschein-Codes! Meistens gibt es 20 % auf die Bestellung ;) Ich lege euch wirklich Hartschale und 4-Rollen ans Herz! Glaubt mir, es wird euer Leben einfacher machen!
  • Reiseführer
    Vor meiner Reise habe ich mir seeeehr viele Reiseführer zu Südostasien angeschaut. Ich hole mir gerne Anregungen aus den Büchern, da man sie immer schnell zur Hand hat und sie immer Platz in der Handtasche finden. Tipps aus dem Internet sind zwar auch super, aber nicht immer und überall greifbar.
      • Marco Polo Reiseführer Thailand & Bangkok
        Ja, viele beschweren sich, dass Marco Polo zu oberflächlich ist. Aber ich kann diese Ansicht nicht teilen. Natürlich sind viele touristische Ecken mit drin. Aber wenn man in einem fremden Land ist möchte man auch die Must-see-Highlights besuchen. Für mich hat sich vor allem der Bangkok-Reiseführer bezahlt gemacht. Auch die Stadtkarte sieht schon extrem geliebt und abgenutzt aus :D
      • Lonely Planet Reiseführer Südostasien für wenig Geld
        Unglaublich nützlich um sich über die umliegenden Nachbarländer zu informieren und um eine grobe Reiseroute abzustecken. Die Empfehlungen für Hostels etc. würde ich aber bei Tripadvisor nochmal nachprüfen um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Es gibt wirklich unendlich viel Auswahl für Thailand und Südostasien. Viele schwören auf Stefan Loose. Aber da ich nicht zwei fette Wälzer mit mir rumschleppen wollte wurde es nur der Lonely Planet :)
  • Wörterbücher
    Ich kann euch zwei Wörterbücher wärmstens empfehlen:
      • Kauderwelsch Plus - Thai Wort für Wort
        Das Wörterbuch ist zunächst nach Kapiteln sortiert mit Vokabeln und Gesprächsbeispiele für bestimmte Bereiche wie: Anrede, Begrüßung/Verabschiedung, Essen& Trinken, Shopping usw.. Der zweite Teil des Buches ist ein normales Wörterbuch A-Z Thai-Deutsch und Deutsch-Thai.
      • Survivor Thailand - Do you speak Thai?
        Vermutlich werdet ihr dieses nicht in Deutschland finden. Aber wenn ihr in Bangkok am internationalen Flughafen ankommt findet ihr dieses GRANDIOSE Wörter- und Sprachbuch im 3. Stock in einem der Zeitschriftenläden. Für 3,20 EUR ;) 



  • Sonstiges
    Ich denke das war erstmal genug an Information. Zum Schluss hänge ich euch einfach mal meine eigene Checkliste dran, die ich nach und nach abgehakt habe :)
Gute Reise! =D

    Donnerstag, 6. August 2015

    [Good-to-know] ~ Erasmus oder Freemover? - Viele Wege führen ins Ausland

    Hallo zusammen,

    im ersten richtigen Post auf "LettersfromAsia" geht es um die Entscheidung für ein Auslandssemester und wie man diesen Weg mit unterschiedlichen Mitteln gehen kann.
    Es gibt mit Sicherheit Webseiten mit besseren Infos von Leuten, die sich weitaus besser auskennen. Deshalb soll das hier nur ein kleiner Überblick sein.

    1. Erasmus
    Das ist wohl der Weg, den die meisten Studenten gehen werden: über die Partneruniversitäten der eigenen Universität. Die Bewerbung für das Programm erfolgt an der Heimatuniversität, die auch alle Bewerbungskriterien festlegt. An einigen Hochschulen reicht eine Anmeldung aus, andere führen Sprachtests durch, brauchen Notenübersichten, etc. An meiner Universität ist zudem ein Motivationsschreiben in englisch oder Landessprache erforderlich sowie ein kurzes Auswahlgespräch zusammen mit dem Koordinator. Der Auslandsaufenthalt kann ein Semester oder ein Studienjahr dauern. Es gibt zwei große Pluspunkte, für die es sich lohnt eine ausführliche und gute Bewerbung für ein Erasmusprogramm abzuschicken. Zum einen werden in den meisten Fällen die Studiengebühren übernommen. Je nach Zielland können das mehrere Tausend Euro sein. Vor allem für Studenten, die in den USA ein Semester verbringen möchten ist Erasmus fast die einzige Option (außer sie haben viel gespart und/oder reiche Eltern). Zum anderen ist die Organisation des Semester durch Erasmus erheblich erleichtert. Deine Heimatuniversität übernimmt die komplette Kommunikation mit der Partneruniversität und hilft dir dabei eine Unterkunft zu finden sowie die Learning Agreements auszufüllen oder auch den kompletten Stundenplan im Ausland festzulegen. Besonders bei Learning Agreements gibt es bei Freemovern immer wieder Probleme. Oft werden erbrachte Leistungen im Ausland nicht anerkannt.

    Nochmal zusammengefasst:

    + umfangreiche Hilfestellung durch Heimatuniversität
    + Übernahme der Studiengebühren
    + Sicherheit durch Learning Agreements
    + viele Universitäten sind nur über Erasmus verfügbar
    - umfangreiche Bewerbung erforderlich
    - schlechte Noten können ein Hindernis sein
    - wenige Plätze pro Partneruniversität verfügbar
    2. Freemover
    Als Freemover werden Studenten bezeichnet, die ihr Auslandsstudium unabhängig von den Kooperationsverträgen ihrer Heimatuniversitäten organisieren. Das bedeutet, dass Freemover alle Formalitäten sowohl an der Heimat- als auch an der Wunschuniversität selbst erledigen. Das kann vor allen bei nicht englischsprachigen Universitäten ein ziemlicher Aufwand sein und für viel Frust bei der Bewerbung und Kursbelegung sorgen. Außerdem müssen sie alle Kosten aus eigener Tasche decken (einschließlich Studiengebühren, Unterkunft, etc.). Man kann sich aus verschiedenen Gründen für das Freemover-Modell entscheiden. Oftmals ist die Wunschuniversität einfach nicht unter den Partneruniversitäten der Heimatuni vertreten oder aber es werden nur eine sehr begrenzte Anzahl an Studienplätzen zur Verfügung gestellt (auf die sich dann gefühlte 10000 Kommilitonen bewerben). Es gibt auch die Studenten, die nicht von einem Programm wie Erasmus alles auf dem Silbertablett serviert bekommen wollen und es als Abenteuer sehen sich selbst in den Dschungel der Bürokratie eines anderen Landes zurechtzufinden.

    Nochmal zusammengefasst

    + mehr Auswahl an Universitäten/Standorten
    + größere Anzahl an Studienplätzen
    + umfangreichere, gestalterische Freiheit
    - hoher Organisationsaufwand
    - evtl. hohe Kosten durch Studiengebühren
    - evtl. Schwierigkeiten bei der Anerkennung von Studienleistungen
    Meine Entscheidung >> Freemover
    Für mich stand schon immer fest: Wenn ich einmal im Ausland studieren sollte, dann in Thailand. Meine Mutter stammt aus Thailand und in den vielen, kurzen Urlauben habe ich mich unsterblich in Bangkok verliebt. Seit 15 Jahren träume ich schon davon einmal dort zu leben. Umso besser dass es in meinem Studiengang Pflicht ist, ein Semester im Ausland zu verbringen.

    Nachdem ich mich über die Partneruniversitäten informiert hatte, stand (leider) recht schnell fest dass ich als Freemover ins Ausland gehen werden. Thailand wurde von meiner Heimatuniversität zwar angeboten - allerdings nur drei Plätze für die gesamte Universität. Meine Chancen waren also relativ gering einen dieser begehrten Plätze zu ergattern. 
    Auf den International Days (eine Veranstaltung wo sich die Partneruniversitäten, Erasmus aber auch andere Dienstleister vorstellen) kam dann die Rettung: IEC und AsiaExchange!

    IEC International Education Center 
    Das IEC bietet allen Freemovern erste Informationen zu möglichen Universitäten an und hilft ihnen bei der Bewerbung und weiteren Organisation:
    IEC ist die offizielle Vertretung von über 100 ausländischen Universitäten aus neunzehn Ländern mit englischsprachigen Studienprogrammen. Wir bieten Ihnen als Free Mover einen umfassenden Informations- und Bewerbungsservice mit vielen Extras: Sie erfahren mehr über Finanzierung, Auslands-BAföG, können zahlreiche Erfahrungsberichte einsehen und gehen mit IEC sicher, dass Sie keine Zeit im Studium verlieren. IEC kann auf eine Erfolgsquote von 98% für Studienangebote verweisen. Die passende Universität finden Sie über die IEC Programmsuche. Stellen Sie uns Ihre Fragen online oder rufen Sie uns an!
    Übrigens: Der IEC Service ist zertifiziert und kostenlos."

    Asia Exchange
    Asia Exchange ist das Partnerprogramm von IEC für den asiatischen Raum. Momentan bietet das Programm Studienplätze in Bali, Indonesien;  Kuala Lumpur, Malaysia; Guangzhou und Shanghai in China; Bangkok und Phuket in Thailand, und Seoul in Korea an. 
    Weitere Infos zum Bewerbungsprozess bei AsiaExchange gibt es hier!!! Zudem hat Lisa von "My Thai Getaway" ausführlich dazu geschrieben. Besucht sie mal :)

    Hilfreiche Links:
    http://www.asiaexchange.org/de/
    http://www.ieconline.de/
    http://www.erasmusplus.de/
    https://eu.daad.de/erasmus/de/