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Sonntag, 20. Dezember 2015

[Lovely Places] ~ Flower Market "Pak Khlong Talat"

Noch eine neue Kategorie! In dieser möchte ich euch in einem kurzen Beitrag Ausflugsziele, Märkte oder auch Restaurants vorstellen! Also los geht’s!

 

Wer genug von Foodmärkten und Souvenirständen hat der sollte sich die Zeit nehmen und den Flower Market im Zentrum Bangkoks besuchen. Hier findet man jede erdenkliche Pflanze und eine schier unendliche Auswahl an bunten Sträußen und Gestecken. Ihr werdet neben Lilien, Nelken und Rosen auch Thailands berühmte Orchideen finden. Auch alles andere an Zubehör wie Töpfe, Vasen und kitschige Einstecker für Gestecke werdet ihr hier alles bekommen was euer Pflanzenherz begehrt. 

Dienstag, 15. Dezember 2015

[One Day in Bangkok] Tempeltour und Chinatown

Bei vielen Urlaubern ist Bangkok nur ein kurzer Zwischenstopp auf dem Weg in den Süden. Nichtsdestotrotz wollen sie natürlich die Highlights von Bangkok sehen und genau da kommt die Kategorie „One Day in Bangkok“ ins Spiel. Ich möchte euch einen Vorschlag machen, wie ihr einen solchen Tag in Bangkok am besten nutzen könntet. 

Wir starten mit den kulturellen Highlights! Eine Tempeltour durch Bangkok und ein aufregender Abend in Chinatown!

START Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel oder in einem der vielen tollen Cafe’s (wie z.B. das Café Tartine oder The Black Box – beides BTS Ploen Chit) startet ihr in den Tag! Heute wollen wir uns die wichtigsten Tempel anschauen und abends Chinatown unsicher machen.

Ihr nehmt also den Skytrain und fahrt bis zur Station Saphan Taksin (Silom Line – Richtung Bang Wa). Dort steigt ihr um und fahrt mit dem Tourist Express Boat für 40 Baht den Fluss entlang. Die Flussfahrt ist eine tolle Möglichkeit Bangkok aus einer anderen Perspektive zu sehen und für die kühle Brise ist man auch ganz dankbar… Während der Fahrt seht ihr schon einige imposante Tempelanlagen – hauptsächlich buddhistisch natürlich aber auch einige christliche Bauwerke gibt es zu bewundern.

WAT PHO – An der Haltestelle N8 Tha Tien Pier steigt ihr  aus – hier findet ihr den ersten Tempel den wir bewundern möchten! Ihr lauft durch einen kleinen Markt und könnt auf den Weg zum Tempel noch einige Souvenirs kaufen oder noch schnell einen Happen essen.
 


Wat Pho ist eines der ältesten Klöster von Bangkok und beherbergt ein sehr beliebtes Touristenmotiv: den 45 Meter langen liegenden Buddha. (Der ist übrigens aus dem 16. Jahrhundert und noch älter als Bangkok!) Jede Position des Buddhas hat eine andere Bedeutung. Der liegende Buddha bedeutet, dass er sich gerade auf dem Weg ins Nirwana befindet. Das bietet euch die Gelegenheit euch die wundervollen Perlmutt-verzierten Füße des Buddhas anzuschauen. 


Wat Pho ist übrigens auch für die Massageschule bekannt! Hier findet ihr noch eine authentische Thaimassage! Allerdings sind sie in der Regel etwas teurer als die Massagen außerhalb des Tempels.
Der Tempel hat aber noch viele andere sehenswerte Ecken, also rechnet mit 1-2 Stunden (ohne Massage).

GRAND PALACE & WAT PHRA KAEO – Nun geht es zu Fuß weiter zum Grand Palace. Folgt dazu einfach den Touristenmassen die Hauptstraße entlang. (Lasst euch nicht von einem TukTuk-Fahrer bequatschen es sei zu weit!) Der Grand Palace ist das Zuhause von Thailands wertvollsten Besitz: dem Smaragdbuddha. Der ist zwar eigentlich aus Jade – aber hey! Es ist grün und glitzert. 

Die Tempelanlage bietet eine wunderschöne Auswahl an prächtigen Wandmalereien und Skulpturen, die den Kampf zwischen Gut und Böse zeigen aber auch die wichtigsten Ereignisse im Leben des Buddhas.

Neben den buddhistischen Tempeln und den Chedi (die bunten Türme mit Goldverzierungen) gibt es auch einen großen viktorianischen Palast, der früher von der Königsfamilie bewohnt wurde und heute für offizielle Anlässe genutzt wird.
Was ich sehr spannend finde ist, dass es einen Teil des Königspalastes gibt – den Inner Court – der BIS HEUTE nur sehr wenigen Personen zugänglich ist. Damals durften nur die Frauen der königlichen Familie und Eunuchen dieses Gelände betreten. Was würd ich doch gerne Mäuschen spielen!

Das wertvollste Heiligtum Thailands ist wie bereits der Smaragdbuddha. Wenn ihr den Tempel besucht, versucht bitte nur möglichst unauffällig Fotos zu machen um die betenden Thais nicht zu stören. Der Buddha selbst ist eigentlich relativ klein (75 cm) und befindet sich auf einem goldenen Thron. Achtet auch auf die Kleidung des Buddhas! Er wird viermal im Jahr vom König höchstpersönlich umgekleidet. Ein großes Ereignis für alle Thais. 

Der Palast ist riesig und die Wandgemälde so faszinierend, dass ihr sicher 2-3 Stunden hier verbringen werdet.

PAUSE – Der ideale Zeitpunkt für ein spätes Mittagessen. Nun kommt es ganz auf eure Vorlieben an. Für mich persönlich reicht ein günstiges, aber leckeres Mittagessen an den vielen Straßenständen, die überall zu finden sind. Möchtet ihr aber in ein Restaurant so kann ich euch am Fluss "The Deck" oder auch "Eat Sight Story" empfehlen. Beide haben einen tollen Blick über den Fluss.
Danach wäre es gut wenn ihr euch im Hotel ein wenig frisch macht, denn danach geht’s zum letzten Tempel und ohne weiteren Halt ins Nachtleben von Chinatown :)

WAT TRAIMIT – Je nachdem für welche Variante ihr euch entschieden habt, geht es nun mit dem Taxi oder Tuktuk zum Wat Traimit am Rand von Chinatown. Ihr könnt auch wieder das Tourist Boat benutzen (Haltestelle N3 Si Phraya Pier)! In diesem Kloster findet ihr den berühmten 3 m hohen, 6 t schweren, goldenen Buddha! Der 700 Jahre alte Buddha ist aus purem Gold. Mein Thai Studies Professor erzählte, dass der Buddha erst vor 60 Jahren gefunden wurde, davor war er zwar auch schon im Tempel aber unter einer dicken Gipsschicht bedeckt. Niemand wusste von dem Gold.

Im Kloster gibt es zudem mehrere Museen, die zum einen die Geschichte des Gold Buddhas erzählen aber auch die zu Chinatown. Ein Blick lohnt sich also!

CHINATOWN – Nach dieser geballten Ladung Kultur und Geschichte wird es Zeit sich auf den Markt in Chinatown zu stürzen. Dazu müsst ihr einfach vom Tempel aus die „Yaowarat Road“ entlang laufen. Dann kommt ihr zuerst durch den Indian Market (viele Stoffe und Gewürze!) und anschließend nach Chinatown. Kommt erst hierher wenn es dunkel ist! Ohne die bunten (naja, meist roten) Reklameschilder der Chinesen ist Chinatown einfach nicht Chinatown. 

Von hier an kann ich euch nur wenig an die Hand nehmen. Chinatown ist im ständigen Wandel. Packt einfach euren Mut und eure Abenteuerlust und lauft durch die Gassen und Stände. Versucht Gerichte, die ihr noch nie probiert habt und handelt mit den Locals um die Preise bei den Marktständen.

Wer möchte kann sich auch für eine Food Tour (einige Touren findet ihr hier!) entscheiden! Ich habe eine ähnliche Tour in Vietnam gemacht und obwohl ich Asien gut kenne und mich nicht scheue den Locals zu folgen, habe ich SO VIELE neue Gerichte probiert und Eindrücke gewonnen. Es lohnt sich wirklich!! Besonders wenn man das erste Mal in Thailand ist!

Das wars auch schon! Ich hoffe es hat euch gefallen und ich konnte euch einpaar Anregungen für euren Tag in Bangkok geben!


Letzte Hinweise & Anmerkungen
•    Denkt an passende Kleidung! In vielen Tempeln (auch Grand Palace) dürfen Frauen nur mit langen Hosen/Röcken und bedeckten Schultern auf die Anlage. Männer in Shorts und Flipflops sind ebenfalls verboten. Wer das vergessen hat, kann aber am Tempeleingang eine Art Bademantel ausleihen (den schon ca. 5 Mio. andere Touristen an hatten…)
•    Touristenattraktionen und die Wege dazwischen sind voller Schlepper! Fallt nicht auf die freundlichen Taxi und TukTuk-Fahrer rein, die euch ein „tolles“ Angebot machen wollen.
•    Seid respektvoll!! Betretet ihr einen Tempel (vor allem den Raum mit dem Smaragdbuddha) setzt euch wie die Thais hin und achtet darauf dass eure Füße auf NIEMANDEN zeigen. Erst recht nicht in Richtung des Buddhas. Fotos nur ohne Blitz und ohne die Thais beim Beten zu stören!!
•    Achtung vor Taschendieben! Wie überall behaltet eure Wertsachen nah am Körper und nicht in den Außentaschen eines Rucksackes! Beim Fotografieren ist man schnell mal unachtsam!

Alle Kosten (Pro Person)
Hinweis: Alle mit einem thailändischen Studentenausweis oder Führerschein bekommen in der Regel den Thai-Preis z.B. 100 Baht für Grand Palace, kostenlos für alle anderen Tempel.
•    Eintritt Wat Pho: 100 Baht
•    Eintritt Grand Palace und Wat Phra Kaeo: 400 Baht
•    Fahrt mit Tourist Boat: 40 Baht
•    Eintritt Wat Triamit: 40 Baht
•    Eintritt Wat Triamit Museum: 100 Baht
•    Persönliche Ausgaben für Essen & Souvenirs
•    Evtl. Taxifahrten zwischen Hotel und Tempel

Samstag, 12. Dezember 2015

[Good-to-know] ~ Farang zwischen Bussen, Booten und Taxis TEIL 2

Das ist nun der zweite Teil meiner Infosammlung zu den Verkehrsmitteln in Bangkok. Den ersten Teil könnt ihr hier nachlesen!
5. Busse
Mehr für diejenigen interessant, die in Bangkok für längere Zeit leben. Es gibt zwei Arten von Bussen: Klimatisierte (ab 12 Baht) und Nicht-Klimatisierte (ab 9 Baht).
In der Regel gibt es keine Aushänge über die Haltestellen. Der Kontrolleur in den Bussen ruft bei jedem Halt die weiteren Haltestellen. Das kann oft unverständlich sein für Farangs, die nicht Thai sprechen. Solltet ihr eine Universität besuchen oder hier arbeiten, lasst euch von Kollegen und Freunden, die richtigen Busnummern aufschreiben.

Solltet ihr mit dem Bus fahren wollen, so winkt den Bus wie ein Taxi an die Haltestelle (sonst fahren sie alle vorbei). Steigt schnell ein und haltet euch gut fest - die Fahrer verlieren keine Zeit und treten sofort in die Pedale! Setzt euch auf einen Platz, der Kontrolleur kommt zu euch um den Fahrtpreis zu kassieren. Wenn ihr aussteigen wollt, drückt rechtzeitig auf den Haltschalter. Sie befinden sich an den Türen und an den Wänden der Busse. UNBEDINGT rechtzeitig aufstehen und bereithalten an der Tür! Der Fahrer wird nicht lange halten und warten bis ihr draußen seid. 
Ein Hinweis zum Bus vom Don Mueang Airport! Die Busse A1 (nach BTS Skytrain "MoChit") und A2 (nach BTS Skytrain "Victory Monument") fahren vom Airport direkt in die Innenstadt! Eine Fahrt kostet 60 Baht.
6. Skytrain
Sauber, kühl und schnell. Der Skytrain ist euer bester Freund in Bangkok. 
Es gibt zwei Linien die Silom Line (National Stadium <--> Wongwian Yai) und die Sukhumvit Line (Mo Chit <--> On Nut). 
Der Skytrain fährt von 06.00 Uhr morgens bis 24.00 Uhr.

Tickets gibt an jeder Station, entweder am Automaten (nur Münzen) oder am Schalter (zum Ticketkauf oder Geldwechsel für die Automaten). Einzeltickets gibt es bereits ab 15 Baht (ein Stopp). Das Tagesticket kostet 140 Baht. 
Es gibt auch die Möglichkeit "Rabbit-Cards" zu erwerben. Diese gelten 30 Tage lang und ermöglichen eine bestimme Anzahl an Fahrten (z.B. 15, 25, 25 oder 40 Fahrten). Für Studenten gibt es die Rabbit Student Card mit günstigeren Tarifen. 



Ich möchte euch an dieser Stelle auf einpaar Haltestelle aufmerksam machen: (Map siehe weiter unten)
Mo Chit: Hier ist der Chatuchak Weekend Market
Victory Monument: Viele Minivans starten von hier und bringen euch raus aus Bangkok (Mehr dazu weiter unten im Post)
Phaya Thai: An dieser Haltestelle startet auch der Airport Railway Link! Für 45 Baht erreicht ihr mit der Cityline in nur 30 Minuten den Internationalen Flughafen (Suvarnabhumi Airport)
Siam: Einzige Möglichkeit um von der Silom Line in die Sukhumvit Line zu wechseln - und umgekehrt. Außerdem findet ihr hier das berühmte Siam Paragon!!
Chit Lom: Einkaufszentrum Central World, Platinum Fashion Mall, Erawan Schrein
Nana: Rotlichtviertel
Saphan Taksin: Zugang zum Central Pier und zum Shuttle des Asiatique Night Markets

7. MRT - U-Bahn
MRT ist das U-Bahn-System von Bangkok. Ich habe in den 5 Monaten in Bangkok allerdings selten genutzt, da meine Reiseziele immer gut mit dem Skyrain zu erreichen waren. Ich kann also leider wenig Informatives bieten. Dennoch möchte ich euch die Map nicht vorenthalten. 

 Die Map zeigt sowohl die BTS als auch MRT Stationen. Quelle: Transitbangkok.com

9. Minivan - Für Ausflüge
Plant ihr einen Ausflug raus aus Bangkok? Dann solltet ihr eventuell das Angebot von Minivans am Victory Monument und am Buszentrum Mo Chit (NICHT BTS Station Mo Chit) auskundschaften!
Fahrt mit dem Skytrain zum Victory Monument und verlasst die Station über Exit 4. Von der Treppe aus werdet ihr bereits die vielen Minivans und Schalter sehen, die euch günstig aus Bangkok bringen z.B. nach Cha-am (160 Baht), Hua Hin (180 Baht), Pattaya (100 Baht), Ayutthaya (70 Baht) und viele weitere mehr!
Geht zu einem der Schalter und nennt euer Ziel. Nach der Bezahlung erhaltet ihr ein Kärtchen mit dem eurem Ziel darauf und werdet zu einem der Minivans geschickt. Die Minivans bieten Platz für bis zu 12 Leute aber kaum für Gepäck! Man sollte also nur mit Handgepäck unterwegs sein. Ansonsten könnte es sein dass man für das Gepäck ein extra Ticket lösen muss.

In der Regel fahren die Minivans alle 30 bis 60 Minuten. Ab und zu warten die Fahrer bis der Van voll ist, also sollte man etwas Zeit mitbringen. Je nachdem wie weit das Reiseziel entfernt ist, wird auf halber Strecke eine Pause von 30 Minuten gemacht. In dieser Zeit wird der Van betankt und die Fahrtgäste können - wie sollte es auch anders sein - einkaufen und Geld ausgeben. Der Stopp wird natürlich rein zufällig an einer Keramik oder Stofffabrik gemacht wo es jeeede Menge an Kram zu kaufen gibt.
Merkt euch wo euch der Van rauslässt! An derselben Stelle fahren die Minivans nämlich auch täglich wieder zurück nach Bangkok - für denselben Preis. 

10. Airport Railway Link 
Eine weitere Möglichkeit wie man vom Suvarnabhumi International Airport in die Stadt kommt. 
Es gibt drei Linien.


(Klicken zum Vergrößern! Quelle: http://www.suvarnabhumiairport.com)

Die City Line benötigt 30 Minuten bis Phaya Thai für einen Fahrtpreis von 45 Baht. Der gelbe Express nach Phaya Thai benötigt nur 15 Minuten und kostet 90 Baht. 
Wer also Zeit sparen möchte, ist mit dem Airport Link gut bedient! Eine Taxifahrt kann 45 - 120 Minuten dauern. Je nach Verkehrslage und Ziel.
Den Ticketschalter und die Gleise befindet sich im Airport Basement Floor B1.



Freitag, 11. Dezember 2015

[Good-to-know] ~ Farang zwischen Bussen, Booten und Taxis TEIL 1


Habt ihr euch auch so erschlagen gefühlt, als ihr das erste Mal nach Bangkok gekommen seid? Die Straßen blinken bunt in den verschiedensten Farben der Taxis, zwischendrin fahren waghalsige Mopedfahrer mit teilweise bis zu 3 weiteren Leuten auf dem Rücksitz haarscharf an klappernden Bussen vorbei. Achja und da wären dann auch noch die Wassertaxis von denen keiner so genau weiß wo sie halten und wieviel sie kosten.
Dennoch, der beste Weg durch Bangkok führt über die Öffentlichen Verkehrsmittel. Ich habe euch mal einpaar Informationen zusammengetragen. Vielleicht hilft es schon dem ein oder anderen sein Ziel in Bangkok zu erreichen.



1. Taxis
Sie. sind. überall. Stellt euch einfach an den Gehweg, hebt die Hand und seht wie ca. 3-4 Taxis in die Bremse treten und versuchen euch schneller zu erreichen als die Konkurrenz.
Taxis sind ein solides, sicheres Mittel - aber kein schnelles. Der Verkehr in Bangkok ist stickig und langsam. Zu den Hauptverkehrszeiten zwischen 08.00 Uhr - 10.00 Uhr und 17.00 Uhr - 20.00 Uhr sind die Straßen verstopft und man braucht mit dem Auto eine halbe Ewigkeit. Versucht in dieser Zeit auf andere Verkehrsmittel umzusteigen oder plant genügend Zeit ein.
In der Regel werden die Taxifahrer von sich aus bereits das Taximeter einschalten. Dann beginnt der Fahrtpreis bei 35 Baht und steigt mit jedem gefahrenen Kilometer an. So kommt beispielsweise für eine Strecke von 10 km ein Fahrtpreis von ca. 160 Baht zustande. 


Jep, während der Fahrt wird gerne mal ne Serie geguckt auf Youtube!

Aufgepasst!!
  • Fragt den Fahrer BEVOR ihr einsteigt, ob er mit Taximeter fährt. Vor allem in der Rushhour verweigern die Fahrer oft die Fahrt mit Taximeter und wollen einen Festpreis "Oh no no. Too much traffic! Traffic bad!"
  • Behaltet das Taximeter im Auge! Steigt der Fahrtpreis zu schnell, ist er eventuell manipuliert. Leider werden es die Reisenden, die nicht oft in Bangkok fahren das wohl kaum bemerken.
  • Notiert euch die Fahrernummer! Auf jedem Armaturenbrett befindet sich ein Schild mit Name und Nummer des Fahrers. Bei Problemen könnt ihr euch damit an die Tourist Police wenden
  • Trinkgeld ist nicht üblich! (Könnt ihr aber natürlich gerne trotzdem geben.)
Wann lohnt sich ein Taxi?
Skytrain und MRT haben nur eine begrenzte Reichweite. Auch mit viel Gepäck kann es schnell anstrengend werden, denn nicht überall gibt es Rolltreppen und Aufzüge an den Stationen. 

Am besten mit dem Taxi zu erreichen: Khao San Road, Rattanakosin Island (also u.a. Wat Pho, Königspalast, Chinatown)

2. Wassertaxis
Ich beziehe mich an dieser Stelle NUR auf das Tourist ExpressBoat am Chao Phraya River. Das Tourist Boat startet am Central Pier "Saphan Taksin" (ihr könnt aber natürlich an jeder Haltestelle einsteigen). Den Pier erreicht ihr problemlos über die gleichnamige BTS Skytrain Station oder per Taxi. Das Boot fährt dann die wichtigsten Punkte entlang des Chao Phraya Rivers an wie z.B. den Königspalast, Chinatown, Wat Arun und viele weitere!
Das Tourist Boat fährt von 09.30 Uhr bis 17.30 Uhr hin und her. Ein Tagesticket kostet 150 Baht (inkl. eines Travel Guides mit Fahrtroute und Infos zu den wichtigsten Haltestellen). Eine einfache Fahrt kann aber auch für 40 Baht an Bord des Bootes gekauft werden.

Ich liste euch mal die Haltestellen auf:
  • Sathorn (Central) Pier: Wat Yannawa, Lebua Hotel at State Tower
  • N1 The Oriental Pier: Mandarin Oriental Hotel, Assumption Cathedral
  • N3 Si Phraya Pier: Holy Rosary Church, Siam Commercial Bank, River City, Royal Orchid Sheraton Hotel, Millenium Hilton Hotel, Wat Traimit
  • N5 Rachawongse Pier: Wat Mangkon Kamalawat, Chinatown, Indian Market, Sampheng Market
  • N6/1 Pak Khlong Talat: Flower Market, Yodpiman River Walk, Museum of Siam
  • N8 Tha Tien Pier: Wat Pho, Wat Arun, Tha Tien Market (Hinweis: Wenn ihr Wat Arun besuchen möchtet, müsst ihr an dem Pier umsteigen! Eine Fähre bringt euch für 3 Baht an das andere Ufer)
  • N9 Maharaj Pier: The Grand Palace and Wat Phra Kaew, Tha Maharaj, Bangkok National Museum (Hinweis: Wenn ihr Wat Pho und den Königspalast besuchen wollt, startet am N8 Pier, besucht Wat Pho und lauft dann zum Grand Palace! Für diese kurze Strecke lohnt sich die Fahrt mit dem Wassertaxi nicht.)
  • N10 Wang Lang (Siriraj) Pier: The Royal Barge Museum, Siriraj Bimuksthan Museum, Wang Lang Market
  • N13 Pha Athid Pier: Phra Sumane Fort, Banglumpoo Market, Khao San Road, Rattanakosin Exhibition Hall, National Theatre
Wann lohnt sich ein Wassertaxi?
Wenn ihr eine Tempeltour mit den Must-See-Highlights von Bangkok machen wollt, dann kauft euch ein Tagesticket und fahrt damit von Tempel zu Tempel! So umgeht ihr nicht nur den Stau und das lästige Verhandeln mit Tuk-Tuk-Fahrern, sondern könnt euch auch etwas abkühlen während ihr die Fahrt auf dem Fluss genießt!
Am besten mit dem Wassertaxi zu erreichen: Tempel auf Rattanakosin Island, Wat Arun, Khao San Road, Chinatown, Flower Market
Hier gehts zur Map mit den Haltestellen!

3. Tuk-Tuks
Wenn ihr weiß seid, werden euch die Tuk-Tuk Fahrer bei jeder Gelegenheit ansprechen und euch fragen wohin ihr wollt. Mein gut gemeinter Rat: Fahrt NICHT mit TukTuks. Die Preise sind oft viel zu hoch, die Fahrt gefährlich und mit dem Smog in Bangkok auch noch gesundheitsschädlich. Haltet euch auch von Fahrern fern, die besonders freundlich sind und euch Bangkok zeigen wollen "I know very good place". Die Fahrt führt dann meistens zu einem teuren Schneider oder zu einer GoGo-Bar. Vertraut auch keinen Informationen, die sie euch geben wie z.B. dass ein Tempel oder ein Museum wegen Renovierung oder Feiertag geschlossen ist. Meistens wollen sie euch dann nur zu einem anderen Geschäft fahren, wo sie Provision kassieren.
Natürlich sind nicht alle Tuk-Tuk-Fahrer Schlepper, die euch das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Und ja, eine Fahrt im Tuk-Tuk gehört auch zu einem Bangkok-Aufenthalt. Wenn ihr euch aber nicht auskennt und die Wahl habt ein Taxi zu nehmen. Dann geht lieber auf Nummer sicher.



4. Moped-Taxis
Der schnellste, günstigste aber auch gefährlichste Weg durch die Staus in Bangkok. Viele Locals nutzen die Mopedtaxis um schnell von A nach B zu kommen ohne Stundenlang im Stau zu stehen. Dabei fahren die Mopeds oft überladen, mit rasantem Tempo zwischen den Autos vorbei - ohne Rücksicht auf Verluste.
Wer sich traut und sich verständigen kann (die meisten Fahrer sprechen nicht Englisch) kann die Fahrer an jeder Straßenecke finden. Zu erkennen an den gelb-orangen Sicherheitswesten. Eine Fahrt beginnt bei 20 Baht.

Wann lohnt sich ein Moped-Taxi?
In der Rushhour wenn man es eilig hat und kein Skytrain oder MRT in Reichweite ist.

Samstag, 26. September 2015

[Good-to-know] ~ Apartments in Bangkok

Hallo liebe Outgoer!

Als die Planung für Thailand konkreter wurde, macht man sich natürlich auch darüber Gedanken wo man wohnen wird! Als typisch Deutsche hab ich schon früh angefangen Panik zu schieben aus Angst kein schönes Apartment oder Zimmer mehr zu ergattern. In der Regel kann man in Bangkok kein Apartment vorab buchen - und glaubt mir - das sollte man auch nicht! Bucht euch etwas für die ersten Tage und schaut euch die Apartments vor Ort an!

Ich habe mir also für die ersten zwei Nächte ein Hotelzimmer gebucht und mich mit anderen Exchange-Studenten verabredet gemeinsam auf die Wohnungssuche zu gehen. Dabei wollten wir maximal 11.000 Baht / Person ausgeben, das sind umgerechnet etwa 275, EUR. Ein eigenes Schlafzimmer war für mich der wichtigste Punkt auf meiner Traumapartment-Liste.

Alle hier genannten Apartments befinden sich in der Nähe der Kasetsart University im Chatuchak-Bezirk. Bei allen Preisen gilt? Handeln!!!! Auch wenn es ungewohnt ist, selbst der Mietpreis kann um einige Tausend Baht gesenkt werden!

  • Porn Uthai Suite
    Das ist wohl die erste Adresse für alle Exchangestudents, die an der Kasetsart ein oder mehr Semester verbringen. Porn Uthai Suite bietet Apartments mit 1 - 4 Schlafzimmern, Swimming Pool, Fitnessraum, Parkplatz, Waschmaschine & Trockner etc.
    ~ Preis: 9.000 - 45.000 Baht
    ~ Lage: Mit dem Bus ca. 20 Minuten bis zum Campus. Großes Einkaufszentrum und viele Geschäfte sind in unmittelbarer Nachbarschaft.
    ~ Anmerkung: Hier sollte man sich frühzeitig um ein Zimmer bemühen! Eine Woche vor Semesterbeginn ist meistens schon alles ausgebucht!
    ~ Website: klick


 (c) Porn Uthai
  • Thanpuying Suite
    Ein tolles Apartment-Haus! Wäre meine erste Wahl gewesen, wenn nicht gerade ALLES im Umbau gewesen wäre als wir es besucht haben. Die Zimmer waren teilweise nicht fertig und der Pool sollte erst in etwa einem Monat benutzbar sein. Der Ausbau des Fitnessraums benötige weitere zwei Monate. Für die Studenten im nächsten Semester ist das wirklich eine TOPADRESSE! Es gibt Einzelapartments aber auch Wohnungen mit 1-3 Schlafzimmern. Schöne Poolanlage aber mit sehr kleinem Fitnessraum. Rund um das Gebäude sind nur niedrige max. zweistöckige Gebäude. Die Aussicht aus den Zimmern ist somit wirklich fantastisch!
    ~ Preis: ??? - steht nach Umbau fest
    ~ Lage: Zu Fuß etwa 15 min. bis zum Campus. Einwenig versteckt in einem Wohngebiet.
    ~ Anmerkung: Auf jeden Fall den Preis runterhandeln!! Der Besitzer setzt hoch an, wankt aber sehr schnell nach unten ;)
    ~ Website: klick


(c) Thanpuying
  • The Plim Place
    Wir haben uns letztendlich für Einzelapartments in The Plim Place entschieden. Das Plim Place bietet Apartment in zwei Gebäuden (alt + neu). Im alten Gebäude sind die Studios mit Doppel- oder Twinbett, kleiner Küchenzeile sowie Fernseher und Kommode + ein kleines Bad und Balkon. Im neuen Gebäude ist der Schlafbereich abgetrennt vom Wohnbereich, wo es eine zusätzliche Couch gibt. Die Küche ist zudem besser ausgestattet. Der Komplex bietet einen großen Pool sowie ein gut ausgestattetes Fitnessstudio. Waschmaschinen, Trockner und Trinkwasserautomat befinden sich im Basement sowie eine 24-Stunden Rezeption. Security ist auf dem kompletten Gelände und man kommt nur mit der Zimmerkarte ins Gebäude oder kann den Aufzug benutzen (Mama freut das sehr =D). Ich bezahle für ein Apartment im neuen Gebäude 12.000 Baht inkl. Highspeed-Internet. Für Strom und Wasser kommen noch etwa 2.000 Baht hinzu.
    ~ Preis: 8.000 - 15.000 Baht
    ~ Lage: Mit dem Bus ca. 15 Minuten bis zum Campus. Gegenüber gibt es ein großes Kino mit diversen Geschäften und Restaurants. Streetfood gibt es nur 30 Meter vom Eingang entfernt.
    ~ Anmerkung: Schaut euch die Zimmer an, vor allem die Aussicht! In manchen Apartments starrt man gegen ein massives Parkhaus! Cityview gibts für denselben Preis!
    ~ Website: klick






  • Sonstige
    Es gibt noch diverse andere Apartmentkomplexe wie z.B. Chapter-One von dem ich auch nur Gutes gehört habe. Die Finger lassen solltet ihr allerdings von Sawasdee Place. Das war in den vergangenen Semestern wohl sehr beliebt... Ich sage dazu nur: Kakerlakenalarm!

    Schaut euch nicht nur die vorgeschlagenen Apartments von der Universität an. Direkt an der Hauptstraße vor dem Campus befinden sich große, wunderschöne Apartmentkomplexe, die einen Blick lohnen. Leider haben diese oft nur unzureichende oder gar keine Webauftritte. Also Augen aufhalten!

    Im Nachhinein hätte ich mich auch lieber noch länger umgesehen und ein günstigeres Apartment genommen. Doch wir waren alle kaputt nach diesem Besichtigungsmarathon und leicht zu einer Entscheidung zu bewegen. Später ist man immer schlauer!

Donnerstag, 6. August 2015

[Good-to-know] ~ Erasmus oder Freemover? - Viele Wege führen ins Ausland

Hallo zusammen,

im ersten richtigen Post auf "LettersfromAsia" geht es um die Entscheidung für ein Auslandssemester und wie man diesen Weg mit unterschiedlichen Mitteln gehen kann.
Es gibt mit Sicherheit Webseiten mit besseren Infos von Leuten, die sich weitaus besser auskennen. Deshalb soll das hier nur ein kleiner Überblick sein.

1. Erasmus
Das ist wohl der Weg, den die meisten Studenten gehen werden: über die Partneruniversitäten der eigenen Universität. Die Bewerbung für das Programm erfolgt an der Heimatuniversität, die auch alle Bewerbungskriterien festlegt. An einigen Hochschulen reicht eine Anmeldung aus, andere führen Sprachtests durch, brauchen Notenübersichten, etc. An meiner Universität ist zudem ein Motivationsschreiben in englisch oder Landessprache erforderlich sowie ein kurzes Auswahlgespräch zusammen mit dem Koordinator. Der Auslandsaufenthalt kann ein Semester oder ein Studienjahr dauern. Es gibt zwei große Pluspunkte, für die es sich lohnt eine ausführliche und gute Bewerbung für ein Erasmusprogramm abzuschicken. Zum einen werden in den meisten Fällen die Studiengebühren übernommen. Je nach Zielland können das mehrere Tausend Euro sein. Vor allem für Studenten, die in den USA ein Semester verbringen möchten ist Erasmus fast die einzige Option (außer sie haben viel gespart und/oder reiche Eltern). Zum anderen ist die Organisation des Semester durch Erasmus erheblich erleichtert. Deine Heimatuniversität übernimmt die komplette Kommunikation mit der Partneruniversität und hilft dir dabei eine Unterkunft zu finden sowie die Learning Agreements auszufüllen oder auch den kompletten Stundenplan im Ausland festzulegen. Besonders bei Learning Agreements gibt es bei Freemovern immer wieder Probleme. Oft werden erbrachte Leistungen im Ausland nicht anerkannt.

Nochmal zusammengefasst:

+ umfangreiche Hilfestellung durch Heimatuniversität
+ Übernahme der Studiengebühren
+ Sicherheit durch Learning Agreements
+ viele Universitäten sind nur über Erasmus verfügbar
- umfangreiche Bewerbung erforderlich
- schlechte Noten können ein Hindernis sein
- wenige Plätze pro Partneruniversität verfügbar
2. Freemover
Als Freemover werden Studenten bezeichnet, die ihr Auslandsstudium unabhängig von den Kooperationsverträgen ihrer Heimatuniversitäten organisieren. Das bedeutet, dass Freemover alle Formalitäten sowohl an der Heimat- als auch an der Wunschuniversität selbst erledigen. Das kann vor allen bei nicht englischsprachigen Universitäten ein ziemlicher Aufwand sein und für viel Frust bei der Bewerbung und Kursbelegung sorgen. Außerdem müssen sie alle Kosten aus eigener Tasche decken (einschließlich Studiengebühren, Unterkunft, etc.). Man kann sich aus verschiedenen Gründen für das Freemover-Modell entscheiden. Oftmals ist die Wunschuniversität einfach nicht unter den Partneruniversitäten der Heimatuni vertreten oder aber es werden nur eine sehr begrenzte Anzahl an Studienplätzen zur Verfügung gestellt (auf die sich dann gefühlte 10000 Kommilitonen bewerben). Es gibt auch die Studenten, die nicht von einem Programm wie Erasmus alles auf dem Silbertablett serviert bekommen wollen und es als Abenteuer sehen sich selbst in den Dschungel der Bürokratie eines anderen Landes zurechtzufinden.

Nochmal zusammengefasst

+ mehr Auswahl an Universitäten/Standorten
+ größere Anzahl an Studienplätzen
+ umfangreichere, gestalterische Freiheit
- hoher Organisationsaufwand
- evtl. hohe Kosten durch Studiengebühren
- evtl. Schwierigkeiten bei der Anerkennung von Studienleistungen
Meine Entscheidung >> Freemover
Für mich stand schon immer fest: Wenn ich einmal im Ausland studieren sollte, dann in Thailand. Meine Mutter stammt aus Thailand und in den vielen, kurzen Urlauben habe ich mich unsterblich in Bangkok verliebt. Seit 15 Jahren träume ich schon davon einmal dort zu leben. Umso besser dass es in meinem Studiengang Pflicht ist, ein Semester im Ausland zu verbringen.

Nachdem ich mich über die Partneruniversitäten informiert hatte, stand (leider) recht schnell fest dass ich als Freemover ins Ausland gehen werden. Thailand wurde von meiner Heimatuniversität zwar angeboten - allerdings nur drei Plätze für die gesamte Universität. Meine Chancen waren also relativ gering einen dieser begehrten Plätze zu ergattern. 
Auf den International Days (eine Veranstaltung wo sich die Partneruniversitäten, Erasmus aber auch andere Dienstleister vorstellen) kam dann die Rettung: IEC und AsiaExchange!

IEC International Education Center 
Das IEC bietet allen Freemovern erste Informationen zu möglichen Universitäten an und hilft ihnen bei der Bewerbung und weiteren Organisation:
IEC ist die offizielle Vertretung von über 100 ausländischen Universitäten aus neunzehn Ländern mit englischsprachigen Studienprogrammen. Wir bieten Ihnen als Free Mover einen umfassenden Informations- und Bewerbungsservice mit vielen Extras: Sie erfahren mehr über Finanzierung, Auslands-BAföG, können zahlreiche Erfahrungsberichte einsehen und gehen mit IEC sicher, dass Sie keine Zeit im Studium verlieren. IEC kann auf eine Erfolgsquote von 98% für Studienangebote verweisen. Die passende Universität finden Sie über die IEC Programmsuche. Stellen Sie uns Ihre Fragen online oder rufen Sie uns an!
Übrigens: Der IEC Service ist zertifiziert und kostenlos."

Asia Exchange
Asia Exchange ist das Partnerprogramm von IEC für den asiatischen Raum. Momentan bietet das Programm Studienplätze in Bali, Indonesien;  Kuala Lumpur, Malaysia; Guangzhou und Shanghai in China; Bangkok und Phuket in Thailand, und Seoul in Korea an. 
Weitere Infos zum Bewerbungsprozess bei AsiaExchange gibt es hier!!! Zudem hat Lisa von "My Thai Getaway" ausführlich dazu geschrieben. Besucht sie mal :)

Hilfreiche Links:
http://www.asiaexchange.org/de/
http://www.ieconline.de/
http://www.erasmusplus.de/
https://eu.daad.de/erasmus/de/